„Entweder oder“ vs. „sowohl als auch“

 

Eigentlich sollte dies eine Antwort auf Sylphes Kommentar zum vorherigen Artikel werden. Doch als er länger und länger wurde, war mir klar, dass hier ein eigenständiger Artikel entsteht.

Sylphe schreibt :

Ihr Lieben,

wie gut ich das kenne!!! … und im letzten Jahr erleben durfte. Es ist nicht leicht aber man muss es akzeptieren. …

 

So ging es mir auch lange Zeit. Mir gefiel nicht, was ich erlebte. Ich war enttäuscht von mancher Reaktion oder dem Ausbleiben derselben. Und auch ich dachte, dass ich es akzeptieren müsse.

Mittlerweile hat sich meine diesbezügliche Haltung durch das Hören der Schwingungsgeschichten ein wenig gewandelt.

Ja, es ist völlig in Ordnung, dass sich z.B. meine Freundin nicht meldet. Es ist ihre Wahl.

Und ja, es ist auch völlig in Ordnung, dass ich mir von einer Freundin eine andere Form der Kommunikation wünsche.

Was nun? Bislang habe ich immer gedacht, es gäbe nur „entweder oder“. Und habe den Wunsch des anderen in der Regel höher bewertet als mein Bedürfnis. Damit ich mit dem Schmerz oder der Enttäuschung besser umgehen konnte, habe ich mich der Vielzahl energetischer Methoden bedient. Und konnte es lange Zeit aushalten – bis jetzt…

Dies geht dank der Schwingungsgeschichten nicht mehr! Warum soll ich mein Bedürfnis nach einer anderen Form der Kommunikation unter Freunden leugnen? Warum siedele ich das Bedürfnis meiner Freunde höher an als mein eigenes? Warum bin ich mir selbst so wenig wert? Was würde passieren, wenn ich sage: ich achte Dein Bedürfnis, aber ich achte gleichermaßen auch mein Bedürfnis? Was würde es bedeuten, wenn ab jetzt „sowohl als auch“ gelten könnte?

Es würde bedeuten, dass wir frei sind zu wählen. Uns zuzugestehen, dass wir eine Wahl haben und in den meisten Fällen neu wählen können. Und uns selbst einzugestehen, dass auch wir das Ergebnis einer Wahl sind.

Mal werden wir gewählt und mal fällt die Wahl auf eine andere Person. Sagt das über mich aus, dass ich nicht wählenswert = liebenswert bin? Und wenn ich in Freundschaften neu wähle, bedeutet es, dass eine langjährige Freundin nun plötzlich nicht mehr wählenswert = liebenswert ist?

Durch die Schwingungsgeschichten verstehe ich immer mehr, dass wir alle immer und jederzeit wählenswert sind, aber nicht für jeden gleichermaßen passen.

 

Wenn ich im Supermarkt lieber Äpfel als Birnen kaufe, sagt das nicht aus, dass die Birnen weniger wert sind als die Äpfel. Nur mir schmecken Äpfel nun mal besser.

Wenn ich in einer Freundschaft neu wähle, dann sagt es, dass mir bestimmte Dinge in einer Freundschaft wichtig sind, die der andere nicht (mehr) mitbringt.

Wenn ich in einer Freundschaft nicht (mehr) gewählt werde, heißt es, dass ich für die andere Person bestimmte Dinge nicht (mehr) mitbringe, die ihr wichtig sind.

Wenn ich das Leben immer mehr als Wahl begreife, so wie es mir meine innere Stimme in vergangenen Artikeln häufiger ans Herz gelegt hat, warum versteife ich mich dann auf den einen Menschen, der etwas leisten soll, was er nicht will oder kann? Warum soll gerade er/sie meine Bedürfnisse befriedigen? Warum kann ich nicht stattdessen unser beider Bedürfnisse in all ihrer Unterschiedlichkeit gleichberechtigt stehen lassen und das tun, was mir dieses unglaublich vielfältige Universum ermöglicht – etwas zu wählen, was mir entspricht?

Und wenn ich heute Äpfel wähle, weil sie mir so gut schmecken, muss ich diese Wahl dann beibehalten? Was ist, wenn ich in 10 Jahren viel mehr Lust auf Weintrauben habe? Muss ich dann Äpfel und Weintrauben essen? Darf ich die Äpfel auch weg lassen? Und wie lange muss ich warten, bis ich neu wählen darf?

 

Was bedeutet das in Freundschaften? Oder Liebesbeziehungen? Wenn ich dich damals gewählt habe, weil wir ein hohes Maß an Übereinstimmung hatten, muss ich dann für immer bei dir bleiben? Selbst wenn wir uns so verändert haben, dass wir kaum mehr Gemeinsamkeiten haben? Musst du dich dann ändern, damit wir wieder zusammenpassen? Oder muss ich mich ändern, damit es funktioniert? Muss ich meine Bedürfnisse zurückhalten, damit wir weiter zusammenpassen? Oder musst du deine Bedürfnisse verleugnen, damit es mit uns weiterhin klappt? Bin ich jetzt falsch, weil sich meine Bedürfnisse verändert haben? Oder bist du es, weil du plötzlich etwas anderes willst als früher?

 

Oder sind wir beide goldrichtig, so wie wir sind – mit unseren sich wandelnden Bedürfnissen und Ansprüchen an uns, an die anderen und an das Leben selbst? ♥ Und haben uns getroffen in dieser besonderen Beziehung zwischen uns beiden, um uns zu gegebener Zeit daran zu erinnern, dass wir in einem wunderbaren Universum leben, dass uns nicht nur Äpfel, Birnen und Weintrauben in allen nur denkbaren Varianten zur Verfügung stellt, sondern darüber hinaus noch Kirschen, Erdbeeren, Pfirsiche und vieles mehr? ♥ Das uns einlädt, die Augen zu öffnen und nach Herzenslust zu wählen – jeder nach seinen Bedürfnissen, jeder nach seinen Herzenswünschen, jeder völlig gleichwertig.♥

 

Deepak Chopra erklärt den Sinn der Grußformel Namasté wie folgt:

„Ich ehre in dir den göttlichen Geist, den ich auch in mir selbst ehre – und ich weiß, dass wir somit eins sind.“ (Quelle: Wikipedia)

Wie wäre es mit folgender Erweiterung?

„Ich ehre deine Wahl, so wie ich auch meine Wahl ehre – und ich weiß, beide Wahlen sind gleichwertig und getragen von purer Liebe zu uns selbst.“ ♥

 

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16 Kommentare zu “„Entweder oder“ vs. „sowohl als auch“

  1. Gute Gedanken liebe Marya!

    Die Sache mit der „Wahl“ ist sehr wichtig zu erkennen!

    Worüber ich aber immer noch stolpere, ist, die Möglichkeit in Betracht zu ziehen, dass diese andere Person vielleicht gar nicht so denkt wie ich … muss sie ja auch nicht!
    Vielleicht fällt ihr gar nicht auf, dass etwas nicht stimmig ist … vielleicht ist es für sie völlig normal!

    Wir ticken nun mal unterschiedlich und was mich stört, wird mir gespiegelt. Vielleicht sollte ich es einfach lockerer nehmen … einfach nur anschaun, „loslassen“ und darauf vertrauen, dass das Beste geschehen wird! 🙂
    Etwas wird sich ergeben und ich denke ohne mein einmischen wird es sich viiiiiiel besser von selbst regeln können.

    Herzliche Grüße, Sylphe 🙂

    • Liebe Sylphe,

      Worüber ich aber immer noch stolpere, ist, die Möglichkeit in Betracht zu ziehen, dass diese andere Person vielleicht gar nicht so denkt wie ich … muss sie ja auch nicht!
      Vielleicht fällt ihr gar nicht auf, dass etwas nicht stimmig ist … vielleicht ist es für sie völlig normal!

      Was bedeutet das denn für Dich? Muss es für Dich auch normal sein, weil es für sie vielleicht normal ist?

      Wir ticken nun mal unterschiedlich und was mich stört, wird mir gespiegelt.

      Vielleicht wird Dir nur nochmal deutlich gemacht, dass Du Lust auf einen Apfel hast und in der Hand eine Birne hältst? Und der Spiegel fragt Dich: „Willst Du wirklich eine Birne?“

      Vielleicht sollte ich es einfach lockerer nehmen …

      Warum willst Du Dich und Deinen Kummer darüber nicht ernst nehmen? Du könntest doch auch wählen, Dich und Deinen Kummer über ihr Verhalten für wichtiger zu erachten als sie und ihre mögliche Einstellung dazu. Was würde das dann in der Folge bedeuten?

      Fragen über Fragen – ich hoffe, Du nimmst sie mir nicht übel?

      Ich drück Dich lieb – Marya

  2. Ein wunderbarer Text liebe Marya!!Und so betrachtet kommt sogar mein Verstand besser klar.Wenn jemand grad ehr „Äpfel“ mag heisst es nicht das derjenige die „Bananan“ nicht mehr mag.Nur halt nicht grad als erste Wahl quasi…sich „abwenden“ heisst neu wählen und nicht „ich bin nicht gutgenug“Das dachte ich auch oft…und dann gibts auch mal „Kompott“…

    Danke liebe Marya

    • Liebe Kristina,

      ja, der „Geschmack“ kann sich im Lauf des Lebens einfach ändern. Und dann passen Menschen, mit denen wir uns vorher super verstanden haben, mit der Zeit einfach nicht mehr zu uns. Wenn wir dann neu wählen, heißt das nicht, dass der andere nicht mehr gut genug ist oder etwas falsch gemacht hat, sondern dass seine und meine Bedürfnisse nicht mehr unter einen gemeinsamen Hut passen.

      Und wenn ich weiß, dass ich Äpfel lieber mag, darf ich auch dazu stehen und muss mir nicht z.B. mit der Vielzahl energetischer Methoden die Banane schön reden oder klopfen oder matrixen oder…

      Umgekehrt gilt das natürlich auch für uns, wenn wir nicht mehr gewählt werden :-).

      Ganz liebe Grüße – Marya

  3. Nein liebe Marya,

    es muss für mich NICHT normal sein, was für andere normal ist.

    Ich möchte nur einfach tollerieren können, dass jemand anders tickt als ich – es, so quasi aus der Ferne, gleichmütig betrachten können – ohne Bewertung … einfache Akzeptanz.

    Und, … natürlich nehme ich den Apfel! Ich habe mitlerweile gelernt, dass ICH MIR am nächsten stehe; ich nehme meinen Kummer sehr wohl ernst und er steht für mich an erster Stelle.

    Nur frage ich mich, muss Kummer sein? Wenn jeder das Verhalten anderer Menschen einfach nur tolleriert (ich muss es nicht gut finden) und seine Konsequenz daraus zieht (das wäre die Folge) wäre alles viel einfacher. Keine Schuldzuweisungen, kein besser oder schlechter – einfach nur SEIN und SEIN lassen! Das wäre für mich der Idealfall und ich glaube, viele Probleme würden sich von selbst erledigen.

    Ach, wie auch immer! Zum Glück habe ich in den letzten Jahren gelernt, nicht mehr everyone´s Darling sein zu müssen 🙂 Juchuuuuu!! 🙂

    Ein spannendes Thema – und warum sollte ich Dir Deine Fragen übel nehmen?? 😉

    Drück Dich auch ganz lieb, Sylphe

    • Liebe Sylphe,

      wie wir ja schon festgestellt haben, meinten wir beide das Gleiche, aber das „Internetz“ hat einen Teil meines Artikels verschluckt – doofes Ding das ;-).

      Das Schöne für mich ist, dass die Schwingungsgeschichten offensichtlich im Untergrund genau in diese Richtung arbeiten. Ich verwandele mich hier auch gerade von everyone’s darling in everybody’s Herausforderung :mrgreen:.
      Aber ich denke nicht mehr darüber nach, dass es besser wäre, jetzt „nein“ zu sagen und mich abzugrenzen, sondern es passiert jetzt aus mir heraus, aus dem Bauch, dem Gefühl. Ich kann das gar nicht richtig in Worte fassen. Es ist leicht und anstrengungslos – keine schlechtes Gewissen mehr, kein Kummer mehr oder wenn, dann nur noch für einen kurzen Moment. Und dann ist „loslassen“ plötzlich so leicht :D.

      Ein wirklich spannendes Thema *lächelt*.

      Fühl Dich lieb gedrückt – Marya

  4. hm – komisch! Sag mal Marya … kann es sein, dass ich gestern nicht den ganzen Beitrag bekommen habe??
    Und gleich noch eine Frage. Wie komme ich an Schreiboptionen (fett, kursiv usw.) und die schönen Smileys?

    Liebe Grüße und einen schönen Sonntag, Ute 🙂

  5. Prima, prima liebe Marya,

    das kann ich alles sehr gut verstehen und nachvollziehen. Besonders beim Vergleich von Birnen und Äpfeln oder ähnlichen gegenständlichen Dingen.

    Allerdings bei Menschen die mir richtig nahe stehen, fällt es mir noch sehr schwer zu agieren. Klar kann ich wählen und zu meinem Wohle entscheiden. Aber das passiert ja nicht adhoc. Doch mit dem jetzigen Wissen, öffne ich mir die Option zu wählen. Ich darf mir erlauben es mir auch gut gehen zu lassen und sollte mir immer wieder klar machen, dass ich wählen darf.Für mich wählen! Ich denke es dauert schon einen gewissen Moment um es zu verinnerlichen. Da bleibt sicherlich der ein oder andere auf der Strecke, weil sie in mein Muster nicht mehr passen. Das ist dann so, als wenn wir plötzlich jeder eine andere Sprache sprechen. Da kommt es dann drauf an, wie weit ich oder der andere bereit ist das anzunehmen und zu akzeptieren.

    Spannend hier grad alles und ich danke dafür, denn es bringt mich wirklich weiter.

    Tschüüüß Fee

    • Liebe Fee,

      das freut mich, wo es doch immer heißt, man solle Äpfel nicht mit Birnen vergleichen ;-). Aber mitunter passt eben genau dieser Vergleich besonders gut :mrgreen:.

      Mir ging es auch so, dass ich gerade mit mir nahe stehenden Menschen die größten Schwierigkeiten hatte, was Abgrenzung und Wählen anbelangt. Wenn ich es vom Kopf aus steuere als etwas, was jetzt sein muss für mein Wohlbefinden, kommt immer das schlechte Gewissen hinterher. Jetzt kommt das Handeln aus dem Bauch heraus, aus einem sehr klaren „Ja“ zu mir, dass dann auch schon mal „Nein“ zu einem lieben Menschen bedeutet. Und all das haben die Geschichten bewirkt.

      Vielleicht magst Du Dir, so wie ich auch, von der Herzöffnungsgeschichte dabei helfen lassen. Sie führt Dich sicher zu der wichtigsten Liebesgeschichte in Deinem Leben ♥. Und lässt Dir dabei die Zeit, die Du brauchst.

      Ganz liebe Tüdelüschies – Marya 😀

  6. Moin..also ich finde Äpfel und Birnen kann man sehr wohl vergleichen.Sollte man auch.Woher sollte ich dann sonst wissen, was ich lieber mag oder nicht :)?.Ich war heut in der früh schon wach…und hörte die Herzöffnung und schlief ein.Da waren allenfalls 10 Minuten.Ich war regelrecht im Tiefschlaf.Zuerst träumte ich, ich war am Bäckerstand.Die wollten mir kein Brot verkaufen!!Die nahmen mich nicht wahr.Dafür ein halbgares Hähnchen!!Erst traute ich mich nicht, dann wies ich es zurück, eben weils unter der Haut(entschuldigt bitte bloss sos wwars) nicht gar war…dann bin ich auf meinen Platz in mir gesprungen.Eine große überdachte Höhle mit ganz vielen bunten und großen Kissen….und vorne auch.Sowie ein Wasserfall.Mein Platz..ich meinte nur, was soll das Ganze??Wieso passiert mir sowas??Und aufmal nahm ich eine Gestalt war.So mit hellgrauer Kutte und die überm Gesicht.Die kam näher..und näher und wurde immens groß.Ich hatte das Gefühl mich ducken zu müssen.Auf meine Frage, wer bist oder was bist du, kam ich bin deine „Unliebe“…jesses dachte ich!!!Und diese meinte dann, ich solle aufhören zu müssen das ich mich selbstliebe.Weil es so nicht geht.Ich solle einfach „sein“.(siehe dein Channeling Marya)…ich dachte nur, ja wie das denn???Und ich vernahm das ich meinen Körper den ich bewohne sein lassen soll.Kein gegen ankämpfen.Es dauerte bis ich das Gefühl hatte zu kapieren.Dann wurd diese Figur kleiner und kleiner.Und hinter dieser tauchten mal mal Menschen auf.Einige kannte ich, einige ehr nicht.Die konnte ich vorher nicht sehen.Ich war ja auch beschäftigt auf mein „Nichtsein“ zu gucken.Und diese Figur der Unliebe war nun neben mir und meinte ich solle alles in Licht hüllen.Liebe senden.Wie das?Mir kam dann Kronenchakra auf und durchs Herz raus…nun das dauerte ne Weile.Personen wurden eingehüllt, manchen gingen, manchen blieben…irgendwann war noch eine da und ich.Und diese half mir meinen Körper ebenfalls mit Licht und Liebe zu füllen…als ich das alles aufnahm, wachte ich auf.Ich war so erschrocken erst..
    Jetzt hab ich grad erst verstanden, wieso ich aufhören solle an mir rumzukritteln…andere Menschen zeigen mir ihre Liebe..ihr Licht..und das brauch ich bloss annehmen / aufnehmen.Und das in mir spüren….
    Junge Junge….kopfschüttel…

    Ich hoffe inständig ihr versteht meinen Text.Es ist nicht so leicht einen Traum verständig wiederzugeben..

    Liebe Grüße in die Runde…<3

  7. Einen wunder schönen guten Morgen liebe Kristina,

    so schön dein Traum und ja ich verstehe ihn. du hast ihn wunderbar erzählt. Ich höre auch grad die Herzöffnungsgeschichte und erlaube mir mich noch kurz dem Schlaf der Heilung hinzugeben.

    Meine Liebe strahlt wie von selbst zu euch
    eure Fee

  8. Fee DU BIST eine FEE….eine überaus liebe Umarmung an Dich…ich habs vorhin auch gemerkt als ich draussen unterwegs war, etwas ist anders…hupshuch dachte ich!Nun vertraue mal..

    • Ach wie schön, liebe Kristina,
      auf das dich deine schönen Gefühle weiter wachsen und führen mögen. Ich und Fee…dumdidumdidum… tz tz tz

      Liebe Marya,
      dieses sichere Gefühl im Bauch zu haben und daraus einfach nur zu handeln ist wirklich erstrebenswert. Auf das mich die Herzöffnungsgeschichte weiter führt.

      Tüschielüties gehen an euch
      eure Fee

  9. … ach ist das alles schön zu lesen! Ich spüre die Freude in Euch und so auch in mir!
    Drück Euch mal ganz fest, Eure Sylphe 🙂

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