Die Schuppenflechte/Psoriasis-Schwingungsgeschichte – Fazit nach vier Wochen

 

 

 

Die erste Woche mit der Schwingungsgeschichte war ziemlich anstrengend und hat so einiges zu Tage gefördert, was unmittelbar mit mir zu tun hat. Meine Ungeduld, meinen Widerstand gegen die Schuppenflechte, meine Zweifel an der Idee der Schwingungsgeschichten und mein Kontrollbedürfnis. Am Anfang dieses Projekts habe ich regelrecht auf der Lauer gelegen und fast stündlich kontrolliert, ob es schon bahnbrechende Verbesserung der Symptome gibt. Was für ein Stress ;-).

Auf die Idee, dass die Geschichte zunächst vielleicht auf ganz anderen Ebenen wirkt, bin ich nicht gekommen, bis ich etwas entdeckte:

 

Auszüge aus meinen Protokollbögen:

28.07.12

 

ohne Creme

Aber kaum Spannungsgefühle und auch nichts Nässendes.

Fazit nach einer Woche: irgendetwas passiert. Ich habe seit einer Woche keinerlei Salben oder Cremes verwendet. Das schlimme Gefühl der Spannung, als hätte ich eine starre Platte auf dem Kopf, die bei jeder Bewegung weh tut, ist weg. Nur noch der Juckreiz + Gefühl von leichtem Wundsein/Brennen sowie Krustenbildung sind noch da. Vor allem nach dem Haarewaschen – unabhängig vom Shampoo. Wobei das auch nur am Tag des Haarewaschens so heftig ist.

– weitere Entdeckung: ich habe mich in den letzten Wochen schon mehrfach dabei erwischt, dass ich ständig die Zähne zusammen beiße und die Kiefergelenke ganz verspannt sind – selbst in entspannten Situationen, wenn ich z.B. auf dem Balkon sitze. Gerade sitze ich wieder da und mein Gesicht und meine Kiefergelenke sind völlig entspannt. 🙂

 

Hmm,… mir scheint, die Geschichte wirkt eher auf den emotionalen Hintergrund der Beschwerden ein und wenn dieser gelöst ist, ist auch das Symptom erlöst? Mal abwarten, was ich noch entdecke…

 

– stelle gerade fest, dass auch meine Verspannung im linken Schulter-Nacken-Bereich, die mich nun schon wochenlang so beeinträchtigt, dass ich nicht mehr richtig nach links schauen kann und mir bereits Massagen verschreiben lassen wollte, auch weg ist :-). Der Drehwinkel nach links ist zwar noch nicht perfekt, aber schon viel, viel besser und das, obwohl ich jetzt seit Stunden hier am Rechner sitze. Wow, was für eine Erkenntnis. Ich mache wohl doch weiter. Nun will ich wissen, was als Nächstes kommt :-).

16.25 Uhr angehört

20.32 Uhr angehört

23.14 Uhr angehört

 

 

01.08.12

 

ohne Creme

Die Haut ist heute so viel besser als letzte Woche, ich fasse es echt nicht! 😀

Ich habe heute Morgen die Haare nass machen müssen, um sie zu föhnen, aber kaum Änderungen im Juckreiz. Juckreiz nur noch gelegentlich und ebbt sehr schnell ab, großflächiges, vorsichtiges Kratzen hilft, Schuppen sehr fein – wie Staubzucker

 

11.51 Uhr 2 x in Folge angehört

15.03 Uhr angehört

18.58 Uhr angehört

22.03 Uhr angehört

 

 

05.08.12

 

ohne Creme

Haut ganz ok, aber immer noch viele Krusten auf der Haut. Es stagniert :-(. Juckreiz fast gar nicht da, Spannungsgefühl der Kopfhaut schon länger weg, aber die Haut wird nicht besser.

Was mir gerade, eher nebenbei, auffällt: ich spüre schon seit einigen Tagen fast kein Spannungsgefühl mehr in der linken, operierten und bestrahlten Brust, die sonst immer prall und geschwollen war und somit arg angespannt = Schmerz. Irgendwie sind die Spannung und der Dauerschmerz verschwunden und nur noch beim Draufdrücken leicht spürbar. 😀

 

12.40 Uhr angehört

16.09 Uhr angehört

18.28 Uhr angehört

21.31 Uhr angehört

 

 

13.08.12

 

ohne Creme

Haut unauffällig, habe heute Morgen um 8 Uhr die Haare gewaschen (Urea-Shampoo) und geföhnt, ein paar Krusten auf der Haut, null Juckreiz, keine Knibbelei, denke gar nicht an das Thema – wie schöööön :-).

– habe seit Tagen auch keine Gelenkbeschwerden mehr – z.B. in der rechten Hand, nur hin und wieder nach langem Sitzen noch etwas Steifigkeit

– Stand 20.00 Uhr: die Haut ist heute so unauffällig – Wahnsinn. Ich spüre nichts. Kein Juckreiz,, kein Knibbel-Bedürfnis. Als sei nie etwas gewesen. Außerdem scheinen einige der Zehennägel nicht mehr so stark verhornt. 🙂

12.42 Uhr 2 x in Folge angehört

16.32 Uhr angehört

20.03 Uhr angehört

 

 

19.08.12

 

ohne Creme

Haut heute sehr unauffällig, kein Juckreiz, keine Knibbelei.

Die Haut ist nach wie vor schorfig, je nach Beanspruchung (Haare waschen + föhnen) mal mehr, mal weniger betroffen

– der Juckreiz ist komplett weg, das schlimme Spannungsgefühl ebenso 😀

9.04 Uhr 2 x in Folge gehört

 

An dieser Stelle endet das Experiment mit dieser Schwingungsgeschichte.

Ich habe mich entschieden, mit dieser Geschichte nicht weiter zu machen, da sich das Hautbild im Augenblick nicht mehr wesentlich verbessert.

 

Wenn ich zurück blicke auf meine Anfangssymptomatik, so habe ich mit der Geschichte im Verlauf von vier Wochen einige wesentliche Verbesserungen erlebt:

 

  • das Spannungsgefühl der Kopfhaut, das mir zu Beginn so viel Kummer und auch Pein bereitet hat, ist seit dem Hören der Geschichte komplett verschwunden 😀
  • mehrere betroffene Hautstellen (Rücken, oberer Nasenflügel, Oberschenkel) sind mittlerweile komplett ausgeheilt und teilweise nur noch durch eine etwas dunklere Pigmentierung der Haut zu erkennen 😀
  • die Gelenkbeschwerden, die ich zu Beginn des Experiments hatte und bei denen vermutet wurde, dass sie mit der Psoriasis in Zusammenhang stehen (Psoriasisarthritis), sind bis auf eine leichte Steifigkeit nach längerem Sitzen weg 😀
  • auch meine Zehennägel, die ebenfalls betroffen sind, sehen mittlerweile besser aus und die übermäßig starke Verhornung bildet sich allmählich zurück 😀
  • ich kann ohne Probleme meine Haare waschen und im Anschluss föhnen, ohne dass ich danach spürbare Beeinträchtigungen habe 😀
  • ich habe seit dem Tag, an dem ich die Geschichte erstmals gehört habe, bis heute keine Salbe oder Creme mehr benötigt. Wenn es mal eine Stelle gibt, wo der Juckreiz stärker wird, reicht ein leichtes Betupfen mit Aloe Concentrate 🙂
  • an den meisten Tagen denke ich gar nicht mehr daran, dass ich ein Kopfhautproblem habe bzw. hatte 😀 😀

 

Aber dabei bleibt es nicht. Die Geschichte hat sehr viel mehr verändert, was ich zunächst nicht entdeckt habe, weil ich so sehr auf die geschilderte Anfangssymptomatik fixiert war.

Wie das kleine Mädchen in der Geschichte war auch ich schon längere Zeit vor Beginn des Experiments sehr angespannt. Ich habe mich öfter dabei erwischt, dass ich selbst in entspannten Momenten mit zusammengebissenen Zähnen in der Sonne saß und mich richtiggehend zwingen musste, meine verspannten Kiefermuskeln zu lockern.

Ich habe schon seit Jahren so starke Verspannungen im Schulter-Nacken-Bereich, dass ich häufiger Mühe habe, den Kopf nach links zu drehen und mir immer wieder mal Massagen verordnen lassen muss. Und durch diese Verspannungen im Schulter-Nacken-Bereich gehöre ich zu den Kandidaten, die unter regelmäßigen und leider häufiger auftretenden Spannungskopfschmerzen leiden.

Nachdem mich im letzten Jahr die Diagnose Brustkrebs traf, musste ich mich zum einen einer Brust-OP unterziehen, bei der größere Gewebeteile und eine große Anzahl von Lymphknoten aus der zugehörigen Achselseite entfernt wurden. Zum anderen wurde das betroffene Hautareal im Anschluss einer intensiven Strahlentherapie unterzogen. Seit diesen Behandlungen hatte ich Dauerschmerzen, die von der linken Brust ausgingen und sich über die operierte Achselhöhle bis in den linken Oberarm zogen. Sowohl die operierte Brust als auch die Narbe in der Achselhöhle standen unter starker Spannung, die trotz wöchentlicher Lymphdrainage nicht wesentlich besser wurde.

Die Spannung war bei mir also nicht nur bei meiner betroffenen Kopfhaut zu finden.

Erst im Verlauf meines vierwöchigen Experiments habe ich bemerkt, dass sich Stück für Stück auch diese Symptome linderten und schließlich ganz verschwanden.

Der Stand der Dinge heute ist folgender:

 

  • die Verspannung im Kieferbereich und ständiges Zähne zusammenbeißen – WEG 😀
  • die Verspannungen im Schulter-Nacken-Bereich – WEG 😀
  • eingeschränkter Drehwinkel des Kopfes nach links – WEG 😀
  • Spannungskopfschmerzen seit Hören der Geschichte – KEINE 😀
  • Schmerzen und Spannungsgefühle im operierten Bereich – WEG 😀

 

Das Hören der Geschichte hat in mir zudem den ganz dringenden Impuls ausgelöst, mir ein Nackenstützkissen zu kaufen. Nachdem ich dies umgesetzt hatte, schlafe ich auch viel besser :-).

 

Mein Fazit zu dieser Geschichte: diese Geschichte wirkt und zwar sehr viel tiefer und umfassender, als ich es zunächst erwartet hatte. Darum habe ich viele positive Veränderungen zunächst gar nicht wahrgenommen, da ich sie mit der Geschichte nicht in Zusammenhang gebracht hatte. Wer aber genau liest oder hinhört, was es mit dem kleinen, ängstlichen Mädchen in der Schwingungsgeschichte auf sich hat, entdeckt die Verbindung :-).

 

Wenn ich mir nur die Anfangssymptomatik anschaue, so stelle ich fest, dass ich in allen genannten Bereichen eine Verbesserung von etwa 80 % seit dem Hören der Geschichte erzielt habe. Dazu kommt noch die Verbesserung aller Spannungsfelder, die ich so gar nicht auf meinem Zettel hatte :D.

 

Was bleibt, ist die noch leicht vorhandene Schuppenbildung der Kopfhaut und des Bauchnabels. Da ich mittlerweile davon überzeugt bin, dass diese Geschichten eine Veränderung bewirken, bleibe ich dran und kümmere mich um das Thema „Haut“. Dafür aber mit einer neuen Geschichte, damit es nicht zu langweilig wird. 😉

 

Bis ich dazu Neues berichten kann, erzähle ich Euch im nächsten Artikel von meinen Erfahrungen mit der Geschichte „Magenprobleme“.

 

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8 Kommentare zu “Die Schuppenflechte/Psoriasis-Schwingungsgeschichte – Fazit nach vier Wochen

  1. Meine Güte Marya,

    was für ein Erfolg!
    Ich gratuliere von Herzen und wünsche Dir noch ganz viele tolle Schwingungsgeschichten … zum Wohle Aller! 😉

    Was mir sehr imponiert, ist Deine konsequente Beobachtung. Hut ab davor; ich glaube nicht, dass ich so aufmerksam sein könnte!

    Ich sende Dir liebe Grüße und drück Dich mal, Ute

    • Liebe Sylphe,

      ich bin ganz froh, dass ich den Artikel geschrieben habe. So ist mir selbst jetzt erst einmal richtig klar geworden, was sich wirklich alles verändert hat. Wenn ich es jetzt schwarz auf weiß sehe und die einzelnen Infos aus meinen Protokollbögen aufgelistet lese, bin ich selbst ganz erstaunt, wie umfassend und tiefgreifend die Veränderungen sind. 😀

      Eine längere Zeit hatte ich schon einen Tunnelblick, weil ich nur auf meine Kopfhaut geschaut habe, die ja bis heute nicht gänzlich ausgeheilt ist. Insofern muss ich an meiner konsequenten Beobachtung schon noch eine Winzigkeit feilen ;-). Aber für die Folgegeschichten bin ich ja jetzt vorgewarnt und schaue großräumig und immer mit Blick auf die jeweilige Geschichte, was sich außer der angefragten Symptomatik noch alles geändert hat.

      Tja, diese Geschichten haben viel Ähnlichkeit mit Wundertüten :mrgreen:.

      Ganz liebe Grüße und Drückerlis zurück – Marya

      • Na Bravo und Gratulation, dass du es trotzallem geschafft hast durchzuhalten, liebe Marya. Deine Belohnung wurde dir dann auch Stück für Stück offenbart.

        Ob ich nicht vorher aufgegeben hätte? Weiß ich nicht so genau. Ich hätte wohl eher ein Zeitproblem wg. der Arbeit gehabt und damit, wenn ich es so oft hören täte, meine Familie etwas genervt wäre. So müsste ich mich darauf beschränken es zwischen der Arbeit, wenn ich allein bin, oder es über Kopfhörer zu hören.

        Es kommt wohl auch darauf an, wie stark der Wille ist. Wo ein Willi da ein Weg 😀

        Wünsche jetzt eine angenehme und gute Nacht
        Fee 😛

      • Liebe Fee,

        das Witzige war, dass das Anhören der Geschichte selbst den inneren Widerstand irgendwie geknackt hat *lacht*. Wie oft ich gedacht habe „Na gut, das eine Mal noch…“ und dann waren es doch wieder viele Male. 😉

        Der Aufwand selbst für die Geschichte ist nicht sehr hoch. Im Schnitt höre ich die jeweilige Geschichte 3 – 4 mal am Tag. Die MP3’s selbst haben eine Länge zwischen 3 und 4 1/2 Minuten. Damit bleibt der Aufwand überschaubar. Das Aufwendige bei mir ist, dass ich zeitgleich immer mindestens vier Geschichten am Start habe und für alle genaue Protokollbögen führe. Das könnte ich auch nicht nebenher machen.

        Na, vielleicht magst Du es ja bei der Geschichte für Alle selbst mal austesten? 😀

        Guts Nächtle und sternschnuppenreiche Träume – Marya

  2. Und hier noch ein Hinweis in eigener Sache:

    In Kürze veröffentliche ich einen Downloadlink zu einer meiner Schwingungsgeschichten.

    Wenn Ihr also Menschen kennt, die Interesse an dem Experiment mit den Schwingungsgeschichten haben könnten, dann gebt den Link zu diesem Blog gerne weiter – egal ob via Mail, Facebook oder Foren. 🙂

    Als ich mit dem Blog anfing, war es mir ganz lieb, ein bisschen im Verborgenen zu schreiben. Aber jetzt dürft Ihr den Link nach Herzenslust sharen :mrgreen:.

    Ganz liebe Grüße – Marya

  3. Ich gratuliere von Herzen liebe Marya.Da die Sympthome einen ja auch am meisten auf den Keks gehen, will man die ja weghaben!!Es gibt ja viele Ursachentabellen inzwischen und auch bei Psoriasis gibs genug Erklärungen.Oder anderem.Kenn ich.Nur der Umgang damit, den fand ich immer sauschwer.
    Du hast mit deiner Schwingungsgeschichte genau das geschafft.Die Ursache kennt nur deine Seele.Und die steht eben nicht in Tabellen.
    Und es zeigt mir auch, das es einerseits schon leicht gehen soll, nur eine Konsequenz muss man an den Tag legen.Als Gegenwert wartet ja die Heilung.Laufenlernen musste ich ja auch üben 🙂 und irgendwann konnte ich es.Oder alle halt.
    Ich würde auch sicherlich mehr am Start haben wollen, nur ich verheddere mich und dann kommt mein Aha-Effekt: „klappt natürlich nicht“…
    Also ich finds sehr sehr sehr genial was du ent-deckt hast.
    Ev.krieg ich damit nun endlich mein Mehrgewicht verjagt;)) ich probier das mal…

    liebste Grüße

    • Liebe Kristina,

      das „Wissen“, welche Ursachen den jeweiligen Symptomen zu Grunde liegen könnten, erweist sich für mich auch immer noch als Herausforderung. Wenn ich als Erstes die Bilder in der ME sehe, sabbelt mein Verstand natürlich sofort los und hinterfragt umgehend das, was ich gerade sehe. Im Anschluss schaue ich dann oft, was denn Frau Hay, Herr Dahlke oder Herr King zu dem Krankheitsbild zu sagen haben. Und bin danach erstmal voller Zweifel, ob ich denn da überhaupt die richtige Geschichte erwischt habe.

      Nachdem ich sehe, was sich alles verändert hat und das nicht nur bei dieser Geschichte, möchte ich unbedingt an alle appellieren, die hier mitlesen: VERTRAUT AUF EURE EIGENE WEISHEIT!

      Wie Du so schön geschrieben hast, liebe Kristina, „Die Ursache kennt nur deine Seele.“ Und ebenso alle Verzweigungen im System, die es seither gegeben hat.

      Tja, und ein gewisses Maß an Konsequenz ist von Nöten. Wobei ich gerade mit neuen Geschichten experimentiere und schaue, ob das vielleicht auch alles etwas schneller geht :Team Ungeduld: :mrgreen:.

      Verrätst Du, was Du in Sachen Mehrgewicht vorhast? Ich drücke Dir schon mal die Däumchen und alles, was ich sonst noch so habe :D.

      Liebste Grüße zurück – Marya

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