Wer im Glashaus sitzt…

 

… sollte sich nicht wundern, wenn ihm hin und wieder ein Licht aufgeht…

Heute sitze ich hier in meinem Glashaus. Das Licht fällt durch die ungeputzten Scheiben und zeigt mir barmherzig die Schlieren auf, die meinen Blick nach draußen trüben.

Tja, wer im Glashaus sitzt, der sollte nicht mit Steinen werfen, heißt es im Volksmund. Ich habe meine Steine geworfen – im Geiste und im Gespräch. Sie haben sich als Bumerangs entpuppt und mich am Kopf getroffen. Volkes Mund tut Wahrheit kund…

 

 

Der Stein des Anstoßes fiel in meinem Lieblingsforum. In schöner Regelmäßigkeit, ja man kann schon fast sagen „alle Jahre wieder“, erregt und bewegt ein bestimmtes Forenmitglied die Gemüter der anderen.  Josef, so nenne ich ihn jetzt einfach mal, wird nicht müde, bei jeder sich bietenden Gelegenheit auf die „bedingungslose Liebe“ zu verweisen. Und Gelegenheiten bieten sich in einem großen Forum mit vielen Hundert Mitgliedern reichlich.

 

Nun war Josef einmal mehr über das Ziel hinausgeschossen und immer mehr Forenmitglieder beklagten sich öffentlich über sein „Liebe, Liebe über alles“, das kontextunabhängig von Josef gepredigt wurde. Um zu verstehen, wie weit das geht, müsste man wohl eine Weile in diesem Forum lesen. Darum wähle ich als Beispiel meine direkte Erfahrung mit Josef aus dem vergangenen Jahr. Bei mir wurde Krebs, bereits mit Metastasenbildung, diagnostiziert und ich wandte mich hilfesuchend an die Forumsmitglieder, um mich energetisch unterstützen zu lassen.

Josef antwortete mir damals wie folgt:

 

Liebe Marya,

Krebs ist so wie jede andere Krankheit auch immer ein Zeichen, dass du mit dir, mit deiner Seele nicht in Einklang bist. Ich nehme mir immer ein so ein schlaues Buch zur Hand, über Krankheit als Weg, und lese nach, was da für Tipps gegeben werden. Ich hatte auch schon öfters Probleme die ich aber auf diese Weis, mehr oder weniger schnell in den Griff bekam .Es hilft aber nur bedingungslose Ehrlichkeit und Einsicht, sonst hilft es nicht.

Ich schicke dir Licht und Liebe, dass du erkennen kannst, wo und wie du wieder heil werden kannst, du schaffst es sicher, wenn du vielleicht nur ein “ paar Kleinigkeiten “ ändern musst.

 

Als ich vor einem Jahr die Diagnose Krebs bekam, war ich völlig überfordert und hatte Angst. Riesige Angst vor dem, was mich erwartete und letztlich auch Angst sterben zu müssen. Ich habe mit mir gehadert, wie es überhaupt dazu kommen konnte, dass ich mit all meinem Wissen über alternative Heilweisen und Psychologie an Krebs erkrankte. Und so hatte ich nicht nur große Angst, sondern habe ich mich wegen meiner Krebserkrankung geschämt und schuldig gefühlt. Josefs Antwort auf meine Bitte um Hilfe fühlte sich damals für mich an wie ein Schlag ins Gesicht.

„Das ist die Strafe dafür, dass Du im Geist nicht redlich warst,“ war die Botschaft, die ich hörte. Mitgefühl, Trost und angenommen zu werden hatte ich erhofft.

 

Heute mit einem Jahr Abstand kann ich sagen: „Ja, Josef hatte Recht.“ Aber seine Wahrheit war es nicht, die mir damals half.

Josef hat auch heute Recht, wenn er in unserem Forum schreibt und genau seine Rechthaberei ohne Feingefühl für die individuelle Situation, um die es geht, sorgt gerade wieder für sehr viel Unmut. Seine oft stereotype Antwort auf alle Probleme ist: „Du musst nur die richtigen Gedanken denken und bedingungslos lieben, dann gibt es auch keine Probleme.“

Wie so oft fühle ich mich wieder getriggert, wenn ich ihn lese. Fühle mich von oben herab belehrt, Lichtjahre von der Erleuchtung und der bedingungslosen Liebe, für die Josef ins Feld zieht, entfernt. Ich beobachte die Reaktionen der anderen Mitglieder, die wohl ähnliches bewegt, wie ich den Postings entnehme. Erleichterung macht sich breit. Wenn sich so viele andere ebenfalls von seiner Art genervt fühlen, dann liegt es wohl doch an ihm.

 

Bildquelle: http://www.webanhalter.de

 

Heute Nachmittag telefoniere ich mit einer sehr lieben Freundin, die ebenfalls in diesem Forum Mitglied ist und natürlich sprechen wir auch über Josef. Ich werfe den ersten Stein.

Wir unterhalten uns über unsere wechselseitigen Sorgen und Probleme. Und schwupps, kommt der Stein wie ein Bumerang zurück und trifft mich am Kopf. Bevor ich es ausspreche, höre ich mich im Geiste formulieren: „Und, hast Du das schon gepointet?“ Kurze Zeit später erwische ich mich wieder bei dem Gedanken: „Ach, das könnte man doch matrixen.“ Heute spreche ich ihn nicht aus, aber mit einem Schlag wird mir bewusst, wie oft ich genau das mache. Während vor mir plötzlich ganz viele kleine Szenen ablaufen, versagt mir im Gespräch die Stimme. Ich muss husten, meine Stimme bricht und das Gespräch mit meiner Freundin nimmt ein überraschendes Ende.

 

Die Szenen aber laufen weiter und ich sehe mich in verschiedenen Situationen. Vor allem höre ich mich: „Also das kann man doch prima pointen.“ „Ich würde das ja matrixen!“ „Hast Du denn da schon mal eine ME zu gemacht?“

 

Oh verflixt, die Erkenntnis tut weh. Ich habe auch so eine Oberlehrerbesserwissermentalität wie Josef in mir :-(. Ich ziehe ins Feld für die innere Arbeit mit ME und dem 2-Pointing. Oh Gott, liebe Freundinnen, wie oft bin ich Euch damit schon auf die Nerven gefallen? Und Dir, lieber Freund in Berlin? Am liebsten würde ich Euch alle anrufen und Euch um Entschuldigung bitten oder… mich in Luft auflösen. 😦

 

Meine innere Stimme lächelt leise und sagt: „Du musst dich nicht entschuldigen, geliebtes Kind, genauso wenig, wie du es von deiner Tochter erwartet hast. Dies sind Aktionen im Außen, die die Illusion von Schuld lebendig halten. Schau hin, erkenne Dich und schließe Frieden mit dem, was Du siehst. Dann können aus geworfenen Steinen Wege werden, die dich am Ende zur Liebe führen.“

(Bildquelle: Elke.Wimmen.de)

 

Danke Josef. Du hast Recht. Am Ende ist alles Liebe…

 

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11 Kommentare zu “Wer im Glashaus sitzt…

  1. Ähnliches über „Josef“ hab ich einem unsichtbaren Bereich geschrieben…
    Es dauerte ehe ich das verstand.Und ich kann deinem Text so aus vollem Herzen zustimmen!!!!!!!!!!Und es scheint da ist jemand wieder da…inkognito;).Egal wie, ich mag deine Beiträge hier, weil sie ins Herz gehen u n d so konsequent ehrlich und offen sind.Und diese wunderbaren Filmchen oder Bilder dazu.Grandios….Kristina

    • Liebe Kristina,

      ich freue mich sehr über Deine lieben Worte :-). Sie bestärken mich darin, mit dem Blog genau so weiterzumachen. Anfangs dachte ich, ich schreib hin und wieder, wenn mir irgendetwas gut gelungen ist. Aber ich komme mehr und mehr zu der Erkenntnis, dass ich alles schreiben sollte, was mir auf meinem Weg begegnet. Das, was mir gut gelingt und auch das, woran ich mir augenblicklich noch die Zähne ausbeiße.

      Wenn ich Bücher spirituellen Inhalts lese, so sprechen mich die an, in denen ich nicht nur theoretische Erkenntnisse entdecke, sondern gelebtes Leben mit allen Höhen und Tiefen. Wenn ich Fernsehen schaue, dann ist mir Bruce Willis, der barfuß im zerrissenen Unterhemd und übersät mit blutigen Schrammen die Welt retten will, lieber als der blondgelockte Held in schimmernder Rüstung, an dem alle Schwierigkeiten wie an einer Lotusblume abperlen ;-).

      Wenn ich jetzt nicht nur den Oberschlauie geben will, den ich dank Josef in mir entdecken musste durfte, muss ich bereit sein, die schützende Ritterrüstung fallen zu lassen und mich mit all meinen Schrammen und Blessuren im kaputten Hemdchen zu zeigen. Das ist für mich eine Herausforderung und nicht immer leicht, aber nur so ist es, bin ich echt *lächeltleise*.

      Und vielleicht hilft es dem ein oder anderen Leser dieses Blogs ein bisschen auf seinem Weg…

      Danke, liebe Kristina, und ganz liebe Grüße – Marya

  2. Danke, danke, danke liebe Marya,

    du glaubst gar nicht wie gut mir dein Bericht gerade tut. Es war wie ein Geschenk auspacken 🙂
    Du Marya trägst eine Botschaft in dir, die du nicht nur nach aussen trägst, sondern auch lebst. Genauso bei „Josef“ aus dem besagtem Forum.

    Ich kann dich gut verstehen und ich kann „Josef“ gut verstehen oder passender wäre empfinden. Ich fühle tief in mir, was ihr mit dem immer wiederholten nach aussen Tragen meint und ersehnt. Klar kamen bei mir in manchen wenigen Momenten auch: Boah, die/ der hat gut Reden und ich habe es immer noch nicht geschafft.

    Bei dieser jüngsten Eskalation in dem Forum mit Josef war ich sehr verwundert über soviel bzw. noch mehr Offenheit von Josef, doch ich war mehr irritiert über das was danach passierte. Wie ein Rudel Wölfe fielen sie über ihn daher. Eine/r fing an seinen Unmut über diese Offenheit kund zu tun und gleich folgten immer mehr aus dem Hintergrund. Für mich waren es gerade die Leute von denen ich es nicht vermutet hätte. Ich hätte mehr Feingefühl von ihnen erwartet. Ich kann sogar sagen, ich habe diese Leute immer höher gestellt als mich. Höher, weil sie anscheinend so viel mehr können und weiter sind als ich.

    Erst wollte ich Stoooooooooooooop! sagen, weil ich nicht so empfand und die Reaktion arg übertrieben fand. Doch somit hätte ich mich in den Sog der Anderen begeben und das wollte ich in dieser Sache nicht. Ein Gefühl in mir hielt mich zurück. Meine innere Stimme klöppelte immer wieder auf mich ein: „Vertraue! Vertraue einfach dem Geschehen!“

    Jaaaha, dachte ich mir, da bin ich doch mitten in meiner Aufgabe 😉 Seit vielen Tagen übe ich mich darin dem Leben egal was passiert, zu vertrauen. Wenn etwas nicht so rund läuft, wie ich es mir vorgestellt habe, ich in Angst, Wut o. ä. verfalle, dann transformiere ich diese unguten Gefühle einfach und sage mir „Vertraue, es wird seinen Sinn haben!“ Dies artet schon zu eine Art Spiel aus, wo mein Männe schon mit mir im Chor verfällt… „Vertraue!“ und wir lachen müssen.

    Du, liebe Marya, hast es mir gerade offenbart, dass das Raushalten aus dieser Diskussion über Josef für mich richtig war. Meine Aufgabe war es zu beobachten und zu vertrauen.

    Ich habe für mich dieses Wiederholen, dieses Predigen, Missionieren, wie immer man es nennen will, schon länger einfach dankend wie ein Mantra angenommen. Denn tief in mir wohnt ein Gefühl, welches mir immer wieder mitteilte, das ist so. Es fühlt sich richtig an!
    Doch wenn auch ich einem Moment mal kurz genervt die Augen rolle, dann wohl nur, weil ich in diesem Moment euch auf eine gewisse Stufe stelle, wo ich auch gerne hin möchte und es „immer“ noch nicht gepackt habe. Ich habe Ruhe in mir, seit ich es wie ein Mantra angenommen habe.

    Schade, dass ich mein inneres Wissen (noch) nicht so klar und schön wiedergeben kann. Vielleicht fehlt mir da auch noch etwas Vertrauen oder wieder Vertrauen. Denn mit Offenheit und Anderssein ist es nicht immer leicht zu leben. Mir kommt es wie eine Hassliebe vor. Das habe ich immer wieder erleben dürfen und ziehe mich dadurch zurück. Mir fehlt einfach der Mut auch Hass zuzulassen. Darum finde ich deine Marya und auch Josefs Offenheit sehr mutig. Es zeugt doch auch von einer gewissen Treue. Ihr steht zu euch. Ich frage mich, wie würde der Weg denn aussehen, wenn ihr euch zurück haltet? Selbst, wenn ihr nur für ein paar wenige Wegweiser seit, ist das immer noch mehr als gar nichts 😉 Denn auch die Wenigen tragen dann diesen Samen in sich.

    Gott, oh Gott, ich hoffe, ihr versteht was ich ausdrücken möchte. Bin ja mehr die Stille. Doch vielleicht ist meine Zurückhaltung momentan mein Weg. Es zeigt ja auch etwas und ich ticke andere damit auch an. Ich darf vertrauen, dass mein Weg momentan nicht die Öffentlichkeit ist. Was später ist, das weiß ich nicht.

    Vertraue dem Geschehen und gehe weiter. Wie auch immer, es wird mir etwas schenken womit ich nicht gerechnet habe und das kann viel schöner und tiefer sein, als das was ich mir erwünscht habe.

    Ich habe mir vertraut und wurde beschenkt. Ein Erfolg für mich und darüber freue ich mich riesig.

    Danke deine Fee

    • Liebste Fee,

      das, was uns die Geschichte von Josef zeigen kann, ist genau hinzuschauen und zu beobachten, wo es uns gerade packt. Denn mir scheint, dass diese Geschichte für jeden ein anderes Geschenk beinhaltet :-).

      Du schreibst, ich sei mutig, weil ich eine Botschaft in mir trage. Das ehrt mich sehr, aber ich fürchte, da bin ich noch nicht angekommen. Was ich in mir trage, ist eine tiefe Sehnsucht nach Heilung für mich und alle Menschen, die mir am Herzen liegen.
      Leider schützt mich diese Sehnsucht nach Heilung für alle nicht davor, unsensibel und nervig zu sein, mein Gegenüber mit meiner „Sehnsucht“ zu überrollen :-(. Insofern ist dieser Blog für mich eine wunderbare Übungsmöglichkeit, bei mir zu bleiben und doch mit allen zu teilen, die teilhaben möchten. Und jede(r) kann sich nehmen, was er oder sie gerade braucht.

      Ich freue mich riesig mit Dir über den Erfolg Deiner Vertrauensübung :-).

      Offensichtlich hat Josef uns auf seine ganz eigene Art und Weise reich beschenkt, auch wenn auf den Päckchen die Schleifen aus Stacheldraht waren ;-).

      Ich umarme Dich und sage Dir von Herzen „DANKE“ – Marya

  3. Und ich denke doch… diese Sehnsucht nach Heilung für dich und allen anderen Menschen ist (d)eine Botschaft! Ich vermute mal ganz keck ;), dass du es sonst nicht hinaustragen würdest. Du gehst diesen Weg, weil es deine Wahrheit ist. Sie fühlt sich für dich so richtig an, egal ob anstrengend oder nicht, dass sie nach aussen drängt. Es kommt halt auf das wie an. Der eine steht auf Samtschleifen und der andere eben auf Schleifen aus Stacheldraht 🙂 Ich stehe mehr auf die, die sofort mein Herz öffen, also diese Dinger mit dem gewissen Tüddelü 🙂 🙂 🙂 mit den Ahs und Ohs, statt Ups und Achs 😀

    Jupp, mein Geschenk von Josef war bei mir zu bleiben und zu vertrauen. Oh wie schön, das das so schön offen-sichtlich für mich wurde und das Ganze ohne Stacheldraht 😉

    Lass dich Herzen von der Fee

    • Ach, ich verstehe :mrgreen:. Du hast noch eins der netten Päckchen von Josef gekriegt und ich musste mich mit den Stacheldrahtschleifchen begnügen??? Skandal!! 😉
      Tja, wenn frau erstmal mit „Sado-Maso-Wellness“ anfängt, bleibt konsequenterweise nur Stacheldraht statt Samthandschuh oder wie? *lachtaugenzwinkernd*. Ich will jetzt auch ein paar Tüddelüs – sofort! 😀

      Ganz viele Herzchen zurüüüüüüück 😉 – Marya

  4. SKANDAL!!!…im Speerbezirk 😀 😀 😀

    Ich beömmel mich grad 🙂

    Fee die jetzt husch den Zauberstab hervorholt und… plinzelblinkerflitter friedefreude Tüddelüs hervorzaubert

  5. Liebe Marya,
    DANKE für diesen Beitrag! 🙂

    Und danke für Deine Denkanstöße! Ich habe mich auch bewusst nicht in dieses „Josef Geschehen“ eingemischt, denn es hat mich zu sehr an das Fußballspiel D´dorf/Berlin erinnert, wo einer loslegt und die Meute nicht mehr zu bremsen ist.
    Da kochen dann Emotionen hoch, die NICHT NUR mit dem Thema Josef und seinem Verhalten zu tun haben und der angestauter Frust sucht sich seinen Weg nach außen.

    In meinen Anfängen habe ich auch oft missioniert – habe aber im laufe der Jahre gelernt, dass jeder seinen Weg in seinem eigenen Tempo gehen muss! Alles andere hilft nichts … ! Ok, es kommt sicher immer noch vor (man will ja schließlich helfen 😉 ) aber es fällt mir immer öfter auf und das ist ja auch schon was. 😉 Ich glaube auch, dass diese Situation uns eine Menge aufzeigt und durch Deinen Beitrag wurde nochmal näher darauf hingewiesen! Du hast recht, diese Situation beinhaltet für jeden ein anderes Geschenk. Packen wir es aus … und behandeln es mit aufmerksamer Achtsamkeit!

    Danke und eine dicke Umarmung in die Runde, Sylphe

    • Liebe Sylphe,

      ja, es ist schon spannend, was Josef durch seine Aktion so alles ins Rollen gebracht hat.:-)
      Robert Betz hätte ihm sicher schon den „Arschengel-Orden“ des Forums verliehen :mrgreen:.

      Schön, dass Du hier bei uns in der bunten Schäfchen-Runde bist! 😀

      Eine ganz innige Umarmung an Euch und gerne auch an alle, die hier unbekannterweise mitlesen – Marya

  6. Liebe Fee,

    auch Dir ein dickes DANKE für Deinen Beitrag und Deine Worte! Du drückst sehr schön aus, was Du empfindest und die „Sache“ mit dem Vertrauen wird mir momentan ganz mächtig präsentiert!! *Schluck*
    Ich lerne gerade mich in „Vertauen“ zu üben und weiß, wie schwer das ist!
    Aber, ich glaube zu wissen, dass auch diese Zeit der „Übung“ bestimmt belohnt wird! 🙂
    Ist schon lustig zu beobachten – … in letzter Zeit treten häufig die gleichen Themen zur gleichen Zeit in meinem (unserem) Umfeld auf!

    Drück Dich liebe Windschwester, Deine Sylphe 😉

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