Der Weg der Adeptin Teil III – „Topfschlagen“ mit dem Höheren Selbst

 

Mit Beginn dieses Blogs bin ich den Weg der Heilung und Transformation angetreten. Ich suche Antworten auf Fragen wie:

  • Ist wirklich alles eins?
  • Und wenn ja, wie genau ist dann mein Einfluss auf andere?
  • Oder deren Einfluss auf mich?
  • Wie genau funktioniert denn dann Heilung?
  • Wie können die 2-Punkt-Methode, Quantenheilung, Matrix Energetics oder QCT dabei helfen?

Ich bin den Weg angetreten unter der Führung meines großen ICHs. Andere nennen es vielleicht das Höhere Selbst oder den ewigen Teil. Seit ich vor vielen Jahren Kurse und Workshops bei englischen und deutschen Medien besucht habe, die zum Inhalt den Kontakt zum Geistführer oder das Erlernen des Channelns hatten, kann ich diese innere Stimme hören. Wenn es mir gelingt, meinen Verstand zur Ruhe zu bringen und das innere Gemurmel aufhört, kann der Dialog mit meinem großen ICH beginnen. Ich kann die innere Stimme alles fragen, aber nicht auf alles bekomme ich eine Antwort ;-). Ich wüsste ja zu gerne, welche Lottozahlen am kommenden Wochenende gezogen werden, aber das bleibt mir verborgen, egal wie oft ich frage.

Die Dialoge mit meiner inneren Stimme werden getragen von einem sehr liebevollen Gefühl und so sind auch die Botschaften, die ich erhalte. Ein Beispiel:

 „Das Spiel, das Ihr hier spielt, hat ein bisschen Ähnlichkeit mit Topfschlagen. Ihr habt den Topf mit der Belohnung versteckt. Ihr habt Euch die Augen verbinden lassen und nun geht Ihr los durchs Leben und schlagt mit dem Kochlöffel auf alles, was sich Euch in den Weg stellt, um den Topf mit der Belohnung zu finden.

Wenn Ihr inne haltet statt wie wild mit dem Kochlöffel um Euch zu schlagen und ruhig werdet, dann könnt Ihr hören, wie wir Euch zuflüstern „kalt, kälter“, wenn Ihr Euch einem Weg zuwendet, der Euch von Eurem Belohnungstopf entfernt. Und genau so flüstern wir mit Freude und Begeisterung „warm, wärmer, heiß“, wenn Ihr den direkten Weg zu Eurem Belohnungstopf verfolgt.

Niemals jedoch werden wir Euch davon abhalten, dorthin zu gehen, wohin Ihr wollt. Aber wir werden Euch immer dabei unterstützen, den für Euch schnellsten und leichtesten Weg zur Belohnung zu nehmen, wenn Ihr dies zulasst. Aber egal, ob Ihr den kürzesten Weg nehmt oder einen Umweg einschlagt, die Belohnung ist Euch allen am Ende sicher. Darum schauen wir Euch entspannt bei Eurem Spiel zu und sind stets voller Liebe bei Euch.“

Wenn ich nun nachfrage, welche Zahlen ich auf meinem Lottoschein (wenn ich denn mal spiele) ankreuzen soll, höre ich oft ein leises Lachen und sonst nichts. Daraus könnte man zwei Dinge folgern: unsere innere Führung scheint über eine Menge Humor zu verfügen 🙂 und… Lottomillionen gehören wohl nicht zu meinem Belohnungstopf ;-).

Am Anfang meines Weges bekam ich den „Stundenplan für die ersten drei Stunden“, wie ich ja schon in einem vorhergehenden Artikel beschrieben habe. Da ich mittlerweile tiefes Vertrauen in die Botschaften meiner inneren Führung gefasst habe, habe ich die Themen der ersten drei Stunden bearbeitet und bin froh darüber, weil ich heute sehe, wie wichtig diese Grundlage ist, um nicht bei kleinen Fehlschlägen den Zauberstab ins Korn zu werfen. Weil ich heute feststelle, dass ich mir viel mehr Zeit für mich und diese Themen nehme und nicht erst noch mein Umfeld retten will/muss.

Das Thema der „vierten Stunde“ konnte ich mir selbst aussuchen. Der Frühling stand vor der Tür (und wenn ich aus dem Fenster schaue, frage ich mich, ob er da immer noch steht, denn hier ist es heute grau in grau und lausekalt) und während Cassandra Steen dank WW ihr Leben wieder stimmgewaltig liebte, war meine Wahl gefallen: Ernährung, Figur, Körper.

Seit Jahren bin ich davon überzeugt, dass es weder die Menge des Essens ist noch die Uhrzeit, die dafür sorgt, dass wir zu- oder abnehmen. Ich glaube auch nicht an die bösen Kohlenhydrate, die uns nach 17 Uhr das Leben und den Schritt auf die Waage schwer machen. Erst waren es die Kalorien, dann das Fett, dann die Kohlenhydrate, die sich für die Gewichtszunahme verantworten mussten.

So sieht übrigens eine Fettzelle aus 😉

[Quelle: allerlei Mikroben als Plüschies bei www.riesenmikroben.de ]

Ich warte noch darauf, dass Wissenschaftler im nächsten Durchgang die Vitamine als Übeltäter entlarven. 😉 Aber bis dahin stand „Gewicht und Körper“ auf meinem Stundenplan und ich war gespannt, was ich mit meinem Matrix-Zauberstab bewirken konnte.

„Abrakadabra Zaubertrick, Schokolade macht jetzt nicht mehr dick!“ :mrgreen:

Dass es die „vierte Stunde“ aber derart in sich haben würde, habe ich nicht vorhergesehen…

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5 Kommentare zu “Der Weg der Adeptin Teil III – „Topfschlagen“ mit dem Höheren Selbst

  1. Hallo Marya,

    schön, wieder was von Dir zu hören (lesen) 😉
    Der Vergleich mit „Topfschlagen“ ist klasse und macht es für mich verständlicher!
    Danke auch für die niedliche Fettzelle … man könnte sie ja glatt gerne haben 😉

    Liebe Grüße, Sylphe

    Hmm, jetzt sehe ich hier gerade, dass Dein Beitrag von 25. doch glatt an mir vorbei gegangen ist. Komisch!

    • Liebe Sylphe,

      danke für Deine lieben Worte :-). Ich muss im Augenblick immer ein bisschen schauen, wie ich ohne Einschränkungen tippen kann. Heute und morgen bin ich unterwegs, aber am Donnerstag oder Freitag spätestens gehts weiter im und mit Text.

      Ja, die Fettzelle sieht gar nicht soooo schlimm aus, oder? *lacht*
      Hast Du Dir auf der Seite mal all die anderen schicken Gestalten angeschaut? Die graduierte Gehirnzelle gefiel mir auch ausgesprochen gut ;-).

      Einen fröhlichen 1. Mai wünscht Dir Marya

  2. Liebe Marya,

    der Vergleich mit dem Topfschlagen ist wirklich klasse.

    Auch damals hatte ich manchmal das Gefühl, jemand hat den Topf außerhalb meiner Reichweite versteckt und ich kann klopfen, bis der Kochlöffel abbricht… 😉

    Das geht mir heute auch manchmal noch so.

    Ich komm mir vor, wie der Esel, dem man eine saftige Karotte vor die Nase hält, an die er aber nie näher rankommt…

    In diesem Sinne…
    IA IA iiiiiiiiiiiiaaaaaaaaaaaaaaaaa
    Michaela

    • Liebe Michaela,

      den Vergleich mit dem Esel und der Karotte habe ich vor kurzem auch mal gebracht. Da scheinen wir sehr ähnlich zu empfinden ;-).

      Allerdings spüre ich schon, wenn ich mich der inneren Stimme anvertraue, dass sich alles sinnvoll entwickelt und ich auf meinem Heilungsweg von einem wichtigen Thema zum nächsten geführt werde. Interessanterweise hätte ich mir nach rein logischer Betrachtung meines Lebens teilweise deutlich andere Themen zur Bearbeitung ausgesucht. Hinterher sehe und erkenne ich aber dann, dass es genau so richtig war und Sinn machte, wie meine innere Stimme mich geführt hat. Darum bleibe ich jetzt erstmal still, höre meiner inneren Stimme zu und bin gespannt, wo ich als nächstes hingeführt werde.

      Die Zeiten, wo man mich wie einen störrischen Esel einen Waldweg hochschieben musste, kenne ich aber auch :lol:.

      In diesem Sinne – auf zur Karotte ;-).

      Marya

  3. … lustig 😉 ich kenne das mit der Karotte auch sehr gut!
    Jetzt habe mir mal die Seite der Riesenmikroben angeschaut und bin begeistert! Echt niedliche Kerlchen!

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